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	<title>Handlese | perduesch.de</title>
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		<title>Weingut Josef Walter &#8211; Spätburgunder Bürgstädter Berg 2021</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 May 2026 18:50:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Zwischen Main und Buntsandstein</strong>
Im Herzen von Bürgstadt bewirtschaftet die Familie Walter seit Generationen ihre Weinberge. Heute prägt Christoph Walter den Stil des Weinguts mit ruhiger Hand und einem klaren Fokus auf burgundische Rebsorten. Gleichzeitig bringt Sohn Felix neue Impulse ein. Nach Stationen in Burgund, Australien und deutschen Spitzenbetrieben erweitert er den Horizont des Familienweinguts und ergänzt Tradition durch frische Ideen. Die Weinberge liegen im geschützten Talkessel des Mains, eingerahmt von Odenwald und Spessart. Hier entsteht ein warmes Mikroklima, das den Reben ideale Bedingungen bietet. Der Bürgstadter Berg zählt zu den spannendsten Herkünften Frankens. Die eisenhaltigen Buntsandsteinböden speichern Wärme und verleihen besonders dem Spätburgunder Ausdruck, Finesse und Tiefe.

<strong>Die Kraft des Bürgstadter Bergs</strong>
Der Bürgstädter Berg 2021 stammt aus einer der markantesten Lagen Frankens. Die Reben wurzeln tief im roten Buntsandstein, der seit Millionen Jahren das Landschaftsbild prägt. Der Jahrgang verbindet die Konzentration eines warmen Standorts mit der Präzision einer langen Vegetationsperiode. Christoph Walter setzt auf eine burgundische Handschrift: feine Extraktion, Geduld im Keller und ein Ausbau, der Struktur vor Lautstärke stellt. Das Ergebnis ist kein Wein der schnellen Wirkung. Er baut Spannung auf, gewinnt mit Luft und zeigt Schicht für Schicht mehr von seiner Herkunft. Ein Spätburgunder mit einer bemerkenswerter Ruhe.

<strong>Dunkle Frucht und feiner Druck</strong>
Aus dem Glas steigen Aromen von Brombeeren, Waldkirschen und dunklen Beeren auf. Dahinter folgen Anklänge von Waldboden, gerösteten Gewürzen, etwas Brotrinde und feinem Rauch. Am Gaumen wirkt der Wein dicht und saftig, getragen von reifen Tanninen und einer kraftvollen, aber kontrollierten Struktur. Die Frucht bleibt herb und präzise, während die würzigen und erdigen Noten immer mehr Raum einnehmen. Trotz seiner Substanz bewahrt er Eleganz und Zug. Im Nachhall zeigt er Länge, Tiefe und den warmen Charakter des roten Buntsandsteins.

<strong>Für große Gläser</strong>
Dieser Spätburgunder begleitet geschmorte Kalbsbäckchen ebenso souverän wie gebratene Kräuterseitlinge mit Haselnuss und Thymian. Er passt zu langen Abenden am Tisch, wenn die Gespräche wichtiger werden als die Uhrzeit. Serviert bei 16–18 °C zeigt er seine ganze Präzision. Eine Stunde in der Karaffe tut ihm gut. Das optimale Trinkfenster beginnt jetzt und reicht problemlos bis 2035. Wer Geduld mitbringt, wird mit zusätzlicher Komplexität belohnt.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/weingut-josef-walter-2021-spaetburgunder-buergstaedter-berg/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Felix Walter &#8211; KRAWALTER &#8211; Blanc de Noir Brut Nature 2022</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2026 10:37:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Vom Blindflug nach Burgund</strong>
Kennengelernt haben wir Felix Walter in einer geselligen Weinrunde in Geisenheim. Blind eingeschenkt wurde ein Chardonnay, der den Tisch ziemlich schnell Richtung Burgund denken ließ. Nur die Frage des Ortes war dann eigentlich noch zu klären. Druck, Reduktion, Salzigkeit, diese kühle Präzision. Niemand kam auf Bürgstadt. Und dann die eigentliche Überraschung: Das ist eines der ersten eigenen Projekte von Felix Walter alias KRAWALTER. Der Spitzname entstand während seiner Zeit in Weinsberg, weil Felix nie einfach hinnimmt, was man ihm vorsetzt. Zu viele Fragen. Zu viel Interesse an biologischer Weinbergsarbeit. Zu wenig Mainstream. Geprägt von Stationen bei Künstler, Bernhard Huber, Chanterêves, Laherte Frères und Grabenwerkstatt entsteht in Bürgstadt heute eine winzige Produktion, die erstaunlich klar zeigt, wohin die Reise gehen kann.

<strong>Brut Nature!</strong>
Der KRAWALTER Blanc de Noir Brut Nature 2022 entsteht aus Spätburgunder-Trauben vom Bürgstadter Centgrafenberg. Ganztraubenpressung, spontane Vergärung, teils Edelstahl, teils gebrauchtes Holz. Danach spontaner biologischer Säureabbau, elf Monate Vollhefelager und traditionelle Flaschengärung mit langem Hefelager. Degorgiert ohne Dosage und ohne Schwefelzugabe. Gerade einmal rund 900 Flaschen entstehen. Felix sucht hier keinen gefälligen Schaumwein, sondern Spannung, Klarheit und Textur. Der 2022er zeigt dabei etwas mehr Frucht und Schmelz als der kompromisslos karge 2021er, bleibt aber jederzeit fokussiert und präzise. Ein Blanc de Noir mit erstaunlicher Ruhe und bemerkenswerter Eigenständigkeit.

<strong>Kreide, Kern und Zug</strong>
Feine, ruhige Perlage. In der Nase eher frische Brioche, zerstoßene Kreide und getrocknete Kräuter als vordergründige Frucht. Dahinter rote Johannisbeere, Apfelschale und ein Hauch Blutorange. Am Gaumen straff und kristallin, gleichzeitig mit feinem Hefeschmelz unterlegt. Kein Gramm Süße puffert die Struktur ab. Genau daraus zieht der Wein seine Spannung. Die Säure bleibt präzise, das Mundgefühl kreidig und lang. Im Finale wirkt der Schaumwein fast salzig und hallt mit zarter Rauchigkeit und Kalkstein-Mineralität nach.

<strong>Schaumwein für Puristen</strong>
Großartig zu Austern, rohem Saibling oder knusprigen Kartoffeln mit Crème fraîche. Funktioniert aber genauso gut als stiller Solist für lange Abende mit ein paar guten Flaschen auf dem Tisch. Unbedingt nicht zu kalt servieren — 10 bis 12 °C bringen deutlich mehr Tiefe. Jetzt schon faszinierend offen, gewinnt aber über die nächsten Jahre noch weiter an Komplexität.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/felix-walter-krawalter-blanc-de-noir-brut-nature-2022/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Felix Walter &#8211; KRAWALTER &#8211; Spätburgunder 2024</title>
		<link>https://perduesch.de/produkt/felix-walter-krawalter-spaetburgunder-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 15:12:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Vom Blindflug nach Bürgstadt
</strong>Kennengelernt haben wir Felix Walter in einer geselligen Weinrunde in Geisenheim. Blind im Glas: Chardonnay. Der Tisch war sich erstaunlich schnell einig — irgendwo Burgund. Diese Mischung aus Reduktion, Salzigkeit und feiner Spannung wirkte alles andere als fränkisch. Und dann kam die eigentliche Überraschung: Das ist einer der ersten eigenen Weine von Felix Walter alias KRAWALTER. Der Name entstand in Weinsberg, weil Felix nie still sitzen blieb. Zu viele Fragen. Zu viel Interesse an biologischer Weinbergsarbeit. Zu wenig Lust auf Mainstream. Geprägt von Stationen bei Künstler, Bernhard Huber, Chanterêves und Grabenwerkstatt entwickelt er heute in Bürgstadt einen kompromisslosen Stil zwischen Franken und Burgund. Winzig in der Menge. Groß in der Aussage.

<strong>Spätburgunder
</strong>Der KRAWALTER Spätburgunder 2024 stammt aus biologisch bewirtschafteten Parzellen am Bürgstadter Berg und im Centgrafenberg. Vergoren wird spontan als Ganztraube im offenen Bottich. Rund zwei Drittel Remontage, ein Drittel Pigeage mit den Füßen. Danach Korbkelter, spontaner biologischer Säureabbau und zwanzig Monate Ausbau im gebrauchten Holzfass. Geschwefelt wird minimal und erst kurz vor der Füllung. Genau diese kompromisslose Arbeitsweise prägt den Stil des Weins. Kein laut fruchtiger Pinot. Vielmehr ein karger, tiefgründiger Spätburgunder mit Zug, Würze und beeindruckender Präzision. Burgund ist hier eher Haltung als Kopie.

<strong>Dunkle Frucht, kühle Spannung
</strong>Im Duft reife schwarze Kirschen, Brombeeren und etwas rote Johannisbeere. Dahinter Tabak, Kräuter, Rauch und ein fast eisenartiger Hauch von Blut. Mit Luft kommen kandierte Nüsse, Bitterschokolade und feine Gewürze dazu. Am Gaumen saftig und engmaschig zugleich. Die Frucht bleibt herb und kühl, das Holz perfekt integriert. Trotz seiner Kraft wirkt der Wein nie schwer. Stattdessen zieht sich eine kreidig-salzige Mineralität durch den gesamten Verlauf. Die Tannine sind fein geschliffen, der Nachhall lang, würzig und vibrierend.

<strong>Pinot für lange Abende
</strong>Großartig zu Entenbrust, geschmortem Wurzelgemüse oder Pilzen aus der Pfanne. Funktioniert aber genauso gut solo an einem langen Abend mit ein paar guten Flaschen auf dem Tisch. Kein schneller Frucht-Pinot, sondern ein Wein mit Ruhe und Entwicklungspotenzial. Jetzt bereits faszinierend offen, gewinnt über die nächsten acht bis zwölf Jahre aber noch deutlich an Tiefe. Ideale Trinktemperatur: 15–16 °C. Eine Karaffe hilft enorm.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/felix-walter-krawalter-spaetburgunder-2024/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Felix Walter &#8211; KRAWALTER &#8211; Chardonnay 2024</title>
		<link>https://perduesch.de/produkt/felix-walter-krawalter-chardonnay-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 15:11:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Blind Richtung Burgund</strong>
Kennengelernt haben wir Felix Walter in einer geselligen Weinrunde in Geisenheim. Blind im Glas: Chardonnay. Die Runde war sich erstaunlich schnell einig. Irgendwo Burgund. Diese Mischung aus Reduktion, Salzigkeit und feiner Spannung wirkte komplett unaufgeregt und gleichzeitig unglaublich präzise. Und dann kam der eigentliche Moment des Staunens. Das ist einer der ersten eigenen Weine von Felix Walter alias KRAWALTER! Deutschland statt Frankreich. Franken statt Burgund. Entstanden aus zwei gebrauchten Barriques und einer ziemlich kompromisslosen Idee davon, wie Chardonnay schmecken soll. Felix lernte bei Künstler, Bernhard Huber und später bei Chanterêves im Burgund. Genau dort entwickelte sich diese burgundische Haltung, die heute seine Handschrift prägt: wenig Eingriff, viel Herkunft und keinerlei Lust auf gefälligen Mainstream.

<strong>Chardonnay mit Spannung</strong>
Der Chardonnay 2024 stammt aus der Bürgstadter Lage „Im Stübchen“ im Centgrafenberg und ist mit einem burgundischen Chardonnay-Klon bepflanzt. Die Trauben werden selektiv von Hand gelesen, vorsichtig mit den Füßen angequetscht und anschließend stundenlang in der Korbpresse sanft abgepresst. Vergoren wird spontan und trüb im gebrauchten Holzfass. Danach folgt spontaner biologischer Säureabbau, zwölf Monate Ausbau im Barrique und weitere acht Monate Vollhefelager im Edelstahl. Filtration? Fehlanzeige. Schwefel gibt es minimal und erst kurz vor der Füllung. Der 2024er wirkt noch fokussierter und energetischer als der ohnehin bereits gefeierte Erstlingsjahrgang 2022. Weniger Opulenz, mehr Spannung. Eher Jura als Kalifornien. Eher Chanterêves als lauter Holz-Chardonnay.

<strong>Kreide, Reduktion, Energie</strong>
Die Nase zeigt Amalfi-Zitrone, Zitruszeste und weißen Pfirsich, dazu Kräuter, Rauch und eine feine reduktive Spannung. Mit Luft kommen Salzzitrone, Pfeffer und zerstoßene Kreide dazu. Kein vordergründiger Frucht-Chardonnay, sondern ein Wein mit Struktur und Tiefgang. Am Gaumen dicht und gleichzeitig vibrierend frisch. Der Holzeinsatz bleibt vollkommen integriert und trägt eher Textur als Aroma bei. Die Säure zieht sich präzise und kühl durch den Wein, während der lange Nachhall salzig, kräutrig und fast kalkig wirkt. Gar nicht so viel KRAWALL. Eher Ruhe, Ernsthaftigkeit und beeindruckende Präzision.

<strong>Chardonnay für große Gläser</strong>
Unbedingt mit Luft trinken. Dieser Chardonnay öffnet sich langsam und gewinnt mit jeder Minute an Tiefe. Großartig zu Steinbutt, Geflügel mit Beurre Blanc oder einfach einem Stück gut gereiftem Comté. Funktioniert aber genauso gut solo an langen Abenden mit Menschen, die gerne über Wein diskutieren. Ideale Trinktemperatur: 11–12 °C. Großes Burgunderglas Pflicht. Jetzt schon faszinierend, mit Potenzial für viele weitere Jahre Kellerreife.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/felix-walter-krawalter-chardonnay-2024/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Weingut Josef Walter &#8211; Silvaner Bürgstädter 2024</title>
		<link>https://perduesch.de/produkt/weingut-josef-walter-silvaner-buergstadter-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 15:03:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Vater und Sohn
</strong>Mitten im historischen Ortskern von Bürgstadt bewirtschaftet die Familie Walter seit Generationen ihre Weinberge. Heute führt Christoph Walter das Weingut mit klarem Qualitätsanspruch. Gleichzeitig bringt Sohn Felix frische Impulse aus Burgund, Australien und renommierten deutschen Betrieben mit nach Franken. Die Weinberge liegen am südwestlichsten Bogen des Mains, eingebettet zwischen Odenwald und Spessart. Dieses geschützte Mikroklima sorgt für lange Vegetationsperioden und eine bemerkenswerte Reife. Die steilen Hänge in Bürgstadt mit ihren eisenhaltigen Buntsandsteinböden prägen die Weine nachhaltig. Während diese Böden oft für große Spätburgunder gefeiert werden, verleihen sie auch dem Silvaner seine charakteristische Spannung, Klarheit und Bodenhaftung.

<strong>Fränkische Gelassenheit
</strong>Ein Silvaner wie aus dem Bilderbuch – trocken, präzise und erfreulich ungekünstelt. Die Trauben stammen aus den Bürgstadter Weinbergen, wo der Buntsandstein für Struktur und Ausdruck sorgt. Der Jahrgang 2024 zeigt die Rebsorte in ihrer zugänglichen, aber keineswegs beliebigen Form. Mit moderaten 12,5 Volumenprozent Alkohol, knackiger Säure und nahezu vollständig vergorenem Restzucker bleibt der Fokus auf Frische und Herkunft. Gerade die Literflasche unterstreicht den Anspruch dieses Weins. Kein Prestigeobjekt, sondern ehrliches Handwerk für viele Gelegenheiten. Ein Wein, der nicht beeindrucken möchte, sondern überzeugt.

<strong>Kräuterwind und Stein
</strong>Helles Strohgelb im Glas. Die Aromatik erinnert an frisch geschnittene Kräuter, grüne Birne und einen Korb heimischer Äpfel. Dahinter liegt eine feine, steinige Note, die an erwärmten Buntsandstein nach einem Sommerregen denken lässt. Am Gaumen wirkt der Silvaner geradlinig und saftig. Die Säure sorgt für Zug, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Sein Mundgefühl bleibt schlank und animierend, getragen von einer dezenten Mineralität. Das Finale zeigt Frische, Würze und eine angenehme Klarheit.

<strong>Für Alltag mit Anspruch
</strong>Dieser Silvaner fühlt sich bei vielen Gelegenheiten wohl. Klassisch begleitet er fränkische Brotzeit, gebratenen Fisch oder Spargelgerichte. Ebenso stimmig passt er zu Kräuterrisotto, Gemüsequiche oder einer einfachen Brotzeit auf der Terrasse. Serviert bei 8 bis 10 °C zeigt er seine beste Form. Ein Dekantieren ist nicht notwendig. In seiner Jugend macht er am meisten Freude, kann aber problemlos zwei bis drei Jahre gelagert werden. Ein Wein für gesellige Runden, lange Gespräche und Momente, in denen unkompliziert nicht gleich beliebig bedeutet.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/weingut-josef-walter-silvaner-buergstadter-2024/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<item>
		<title>Lapo Berti &#8211; Barolo Fossati 2020 Doppelmagnum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 14:41:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Empfehlung aus Serralunga</strong>
Lapo  Berti gehört zu den spannendsten stillen Größen der Langhe. Ein gebürtiger Toskaner, geprägt von Jahren bei Selvapiana, Roberto Voerzio, Nicolas Potel und Stephen Pannell. Burgund, Oregon, Australien, Toskana — bevor er 2012 mit winzigen Rebflächen in La Morra seine eigene Mikroproduktion startet. Heute entstehen dort Baroli, die eher flüstern als schreien. Hand gelesen, spontan vergoren, ungeschönt, unfiltriert und mit minimalem Schwefel ausgebaut. Kaum 1000 Flaschen Fossati produziert Berti im Jahr. Mehr Understatement geht kaum.

<strong>Fossati mit Tiefgang</strong>
Der Barolo Fossati 2020 stammt von bis zu 60 Jahre alten Reben aus der renommierten Lage Fossati in La Morra. Genau diese alten Stöcke verleihen dem Wein seine enorme Tiefe und diese fast salzige Mineralität. Der Ausbau erfolgt für rund 20 bis 24 Monate in gebrauchten Holzfässern, bewusst ohne dominanten Holzeinfluss. Keine Filtration, keine Schönung. Fossati zeigt bei Berti weniger Kraft als Präzision. Die Lage liefert eine erstaunliche Balance aus Struktur und Eleganz. Intensiv, aber nie schwer. Dicht, aber vollkommen klar.

<strong>Kühl, würzig, schwebend</strong>
Transparentes Granatrot mit ziegelroten Reflexen. In der Nase getrocknete Rosenblätter, Hagebutte, schwarzer Tee und kühle Kräuter. Dahinter Lakritz, Orangenschale und feiner Rauch. Mit etwas Luft kommt die typische Fossati-Mineralik zum Vorschein. Am Gaumen unglaublich feinmaschig. Die Tannine wirken seidig und gleichzeitig tief verwurzelt. Kein Gramm Fett. Stattdessen Zug, Frische und ein vibrierender Kern aus roter Frucht und herber Würze. Das Finale bleibt minutenlang präsent und erinnert an Kräuter, Stein und Bitterorange.

<strong>Großer Barolo</strong>
Fantastisch zu Tajarin mit Trüffel, geschmorter Ochsenbacke oder gereiftem Castelmagno. Funktioniert aber genauso gut an einem langen Abend mit wenigen Menschen und guten Gesprächen. Jetzt bereits faszinierend offen, wird sich über die nächsten fünfzehn bis zwanzig Jahre noch deutlich entwickeln. Ideale Trinktemperatur: 16 °C. Unbedingt karaffieren. Und große Gläser verwenden — Fossati braucht Raum. Das ist Finesse pur.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/lapo-berti-barolo-fossati-2020-doppelmagnum/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Lapo Berti &#8211; Barolo Fossati 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 14:40:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Empfehlung aus Serralunga</strong>
Lapo  Berti gehört zu den spannendsten stillen Größen der Langhe. Ein gebürtiger Toskaner, geprägt von Jahren bei Selvapiana, Roberto Voerzio, Nicolas Potel und Stephen Pannell. Burgund, Oregon, Australien, Toskana — bevor er 2012 mit winzigen Rebflächen in La Morra seine eigene Mikroproduktion startet. Heute entstehen dort Baroli, die eher flüstern als schreien. Hand gelesen, spontan vergoren, ungeschönt, unfiltriert und mit minimalem Schwefel ausgebaut. Kaum 1000 Flaschen Fossati produziert Berti im Jahr. Mehr Understatement geht kaum.

<strong>Fossati mit Tiefgang</strong>
Der Barolo Fossati 2020 stammt von bis zu 60 Jahre alten Reben aus der renommierten Lage Fossati in La Morra. Genau diese alten Stöcke verleihen dem Wein seine enorme Tiefe und diese fast salzige Mineralität. Der Ausbau erfolgt für rund 20 bis 24 Monate in gebrauchten Holzfässern, bewusst ohne dominanten Holzeinfluss. Keine Filtration, keine Schönung. Fossati zeigt bei Berti weniger Kraft als Präzision. Die Lage liefert eine erstaunliche Balance aus Struktur und Eleganz. Intensiv, aber nie schwer. Dicht, aber vollkommen klar.

<strong>Kühl, würzig, schwebend</strong>
Transparentes Granatrot mit ziegelroten Reflexen. In der Nase getrocknete Rosenblätter, Hagebutte, schwarzer Tee und kühle Kräuter. Dahinter Lakritz, Orangenschale und feiner Rauch. Mit etwas Luft kommt die typische Fossati-Mineralik zum Vorschein. Am Gaumen unglaublich feinmaschig. Die Tannine wirken seidig und gleichzeitig tief verwurzelt. Kein Gramm Fett. Stattdessen Zug, Frische und ein vibrierender Kern aus roter Frucht und herber Würze. Das Finale bleibt minutenlang präsent und erinnert an Kräuter, Stein und Bitterorange.

<strong>Großer Barolo</strong>
Fantastisch zu Tajarin mit Trüffel, geschmorter Ochsenbacke oder gereiftem Castelmagno. Funktioniert aber genauso gut an einem langen Abend mit wenigen Menschen und guten Gesprächen. Jetzt bereits faszinierend offen, wird sich über die nächsten fünfzehn bis zwanzig Jahre noch deutlich entwickeln. Ideale Trinktemperatur: 16 °C. Unbedingt karaffieren. Und große Gläser verwenden — Fossati braucht Raum. Das ist Finesse pur.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/lapo-berti-barolo-fossati/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Lapo Berti &#8211; Barolo Fossati 2020 Magnum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 14:39:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Empfehlung aus Serralunga</strong>
Lapo  Berti gehört zu den spannendsten stillen Größen der Langhe. Ein gebürtiger Toskaner, geprägt von Jahren bei Selvapiana, Roberto Voerzio, Nicolas Potel und Stephen Pannell. Burgund, Oregon, Australien, Toskana — bevor er 2012 mit winzigen Rebflächen in La Morra seine eigene Mikroproduktion startet. Heute entstehen dort Baroli, die eher flüstern als schreien. Hand gelesen, spontan vergoren, ungeschönt, unfiltriert und mit minimalem Schwefel ausgebaut. Kaum 1000 Flaschen Fossati produziert Berti im Jahr. Mehr Understatement geht kaum.

<strong>Fossati mit Tiefgang</strong>
Der Barolo Fossati 2020 stammt von bis zu 60 Jahre alten Reben aus der renommierten Lage Fossati in La Morra. Genau diese alten Stöcke verleihen dem Wein seine enorme Tiefe und diese fast salzige Mineralität. Der Ausbau erfolgt für rund 20 bis 24 Monate in gebrauchten Holzfässern, bewusst ohne dominanten Holzeinfluss. Keine Filtration, keine Schönung. Fossati zeigt bei Berti weniger Kraft als Präzision. Die Lage liefert eine erstaunliche Balance aus Struktur und Eleganz. Intensiv, aber nie schwer. Dicht, aber vollkommen klar.

<strong>Kühl, würzig, schwebend</strong>
Transparentes Granatrot mit ziegelroten Reflexen. In der Nase getrocknete Rosenblätter, Hagebutte, schwarzer Tee und kühle Kräuter. Dahinter Lakritz, Orangenschale und feiner Rauch. Mit etwas Luft kommt die typische Fossati-Mineralik zum Vorschein. Am Gaumen unglaublich feinmaschig. Die Tannine wirken seidig und gleichzeitig tief verwurzelt. Kein Gramm Fett. Stattdessen Zug, Frische und ein vibrierender Kern aus roter Frucht und herber Würze. Das Finale bleibt minutenlang präsent und erinnert an Kräuter, Stein und Bitterorange.

<strong>Großer Barolo</strong>
Fantastisch zu Tajarin mit Trüffel, geschmorter Ochsenbacke oder gereiftem Castelmagno. Funktioniert aber genauso gut an einem langen Abend mit wenigen Menschen und guten Gesprächen. Jetzt bereits faszinierend offen, wird sich über die nächsten fünfzehn bis zwanzig Jahre noch deutlich entwickeln. Ideale Trinktemperatur: 16 °C. Unbedingt karaffieren. Und große Gläser verwenden — Fossati braucht Raum. Das ist Finesse pur.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/lapo-berti-barolo-fossati-2020-magnum/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Felix Walther &#8211; Krawalther &#8211; Chardonnay 2023</title>
		<link>https://perduesch.de/produkt/felix-walther-krawalther-chardonnay-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2025 12:06:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Blind Richtung Burgund
</strong>Kennengelernt haben wir Felix Walter in einer geselligen Weinrunde in Geisenheim. Blind im Glas: Chardonnay. Die Runde war sich erstaunlich schnell einig. Irgendwo Burgund. Diese Mischung aus Reduktion, Salzigkeit und feiner Spannung wirkte komplett unaufgeregt und gleichzeitig unglaublich präzise. Und dann kam der eigentliche Moment des Staunens: Das ist einer der ersten eigenen Weine von Felix Walter alias KRAWALTER. Deutschland statt Frankreich. Bürgstadt statt Côte d’Or. Entstanden aus wenigen gebrauchten Barriques und einer ziemlich kompromisslosen Idee davon, wie Chardonnay schmecken soll. Felix lernte bei Künstler, Bernhard Huber und später bei Chanterêves im Burgund. Genau dort entwickelte sich diese burgundische Haltung, die heute seine Handschrift prägt: wenig Eingriff, viel Herkunft und keinerlei Lust auf gefälligen Mainstream.

<strong>Chardonnay mit Haltung
</strong>Der Chardonnay 2023 stammt aus der Bürgstadter Lage „Im Stübchen“ im Centgrafenberg und ist mit einem burgundischen Chardonnay-Klon bepflanzt. Die Trauben werden selektiv von Hand gelesen, vorsichtig mit den Füßen angequetscht und anschließend langsam in der Korbpresse abgepresst. Vergoren wird spontan und trüb im gebrauchten Holzfass. Danach folgt spontaner biologischer Säureabbau, Ausbau auf der Vollhefe und minimale Schwefelgabe erst kurz vor der Füllung. Filtration? Fehlanzeige. Der 2023er zeigt bereits eindrucksvoll, wohin die Reise bei KRAWALTER geht: weg von lautem Holz und schneller Frucht, hin zu Präzision, Spannung und mineralischer Tiefe. Eher Jura als Übersee. Eher Chanterêves als Chardonnay-Klischee.

<strong>Kreide, Salz, Spannung
</strong>Die Nase wirkt kühl und feingliedrig. Amalfi-Zitrone, Zitruszeste und weißer Pfirsich treffen auf Kräuter, Rauch und eine feine reduktive Spannung. Dahinter zerstoßene Kreide, Pfeffer und ein Hauch Salzzitrone. Kein vordergründiger Frucht-Chardonnay, sondern ein Wein mit Zug und Struktur. Am Gaumen dicht und gleichzeitig vibrierend frisch. Das Holz bleibt vollkommen integriert und liefert eher Textur als Aroma. Die Säure wirkt präzise und geradlinig, während der lange Nachhall salzig, kräutrig und kalkig ausklingt. Weniger KRAWALL als gedacht. Dafür umso mehr Ruhe, Tiefe und Ernsthaftigkeit.

<strong>Chardonnay für große Gläser
</strong>Unbedingt mit Luft trinken. Dieser Chardonnay öffnet sich langsam und gewinnt mit jeder Minute an Spannung und Tiefe. Großartig zu Steinbutt, Geflügel mit heller Jus oder gereiftem Comté. Funktioniert aber genauso gut solo an langen Abenden mit Menschen, die gerne über Wein diskutieren. Ideale Trinktemperatur: 11–12 °C. Großes Burgunderglas empfohlen. Jetzt schon faszinierend offen, mit Potenzial für viele weitere Jahre Kellerreife.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/felix-walther-krawalther-chardonnay-2023/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Weingut Lapo Berti &#8211; Barolo La Morra 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 11:38:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Empfehlung aus Serralunga</strong>
Manchmal braucht es keine große Weinliste. Nur einen guten Wirt. In der Centro Storico von Serralunga d'Alba fiel irgendwann der Name Lapo Berti — und der Abend nahm eine ziemlich gute Wendung. Berti gehört zu diesen stillen Winzern, die lieber arbeiten als reden. Geboren in der Romagna, geprägt von Stationen bei Selvapiana, Roberto Voerzio, Nicolas Potel und Stephen Pannell, sammelt er fast zwei Jahrzehnte Erfahrungen zwischen Toskana, Burgund, Australien und Oregon. 2012 beginnt er schließlich seine eigene Mikroproduktion in La Morra. Keine großen Mengen. Nur knapp zwei Hektar Reben, spontane Vergärung, gebrauchte Fässer, keine Schönung, keine Filtration und ein kompromissloser Fokus auf Eleganz und Herkunft.

<strong>La Morra ohne Make-up</strong>
Der Barolo La Morra 2020 zeigt ziemlich genau, warum über Lapo Berti inzwischen immer häufiger gesprochen wird. Die Trauben stammen überwiegend aus Fossati und Bricco Rocca — zwei Lagen, die für Duftigkeit, Feinheit und diese typische schwebende La-Morra-Art stehen. Handlese, komplette Entrappung, spontane Gärung und rund zwei Jahre Ausbau in gebrauchten französischen Barriques. Keine Filtration. Keine Schönung. Gerade einmal rund 2000 Flaschen entstehen. Der Jahrgang 2020 verbindet die klassische Nebbiolo-Struktur mit erstaunlicher Offenheit. Kein Muskel-Barolo. Vielmehr ein Wein mit Spannung, Klarheit und dieser burgundischen Feinzeichnung, die Berti über die Jahre perfektioniert hat.

<strong>Fein, kühl und tief</strong>
Helles Granatrot mit transparentem Kern. Die Nase erinnert eher an getrocknete Rosenblätter, Schwarztee und zerstoßene Kräuter als an massive Frucht. Dazu Sauerkirsche, Orangenzeste und ein kühler mineralischer Zug. Am Gaumen unglaublich präzise. Die Tannine wirken seidig und gleichzeitig engmaschig. Nichts Lautes, nichts Überreifes. Stattdessen zieht sich der Wein mit salziger Frische und feiner Bitterkeit lange über den Gaumen. Das Finale bleibt floral, würzig und fast schwerelos.

<strong>Piemont auf dem Teller</strong>
Ein Barolo für lange Abende und gutes Essen. Großartig zu Tajarin mit Ragù, geschmortem Kalb oder Steinpilzen aus der Pfanne. Funktioniert aber genauso gut mit gereiftem Comté oder einfach einem ruhigen Abend zu zweit. Jetzt bereits faszinierend offen, gewinnt aber mühelos über die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre weiter an Tiefe. Ideal bei 16 °C aus großen Gläsern. Eine Stunde Karaffe schadet nicht.
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