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	<title>Piemont | perduesch.de</title>
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	<title>Piemont | perduesch.de</title>
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		<title>Lapo Berti &#8211; Barolo Fossati 2020 Doppelmagnum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 14:41:10 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Empfehlung aus Serralunga</strong>
Lapo  Berti gehört zu den spannendsten stillen Größen der Langhe. Ein gebürtiger Toskaner, geprägt von Jahren bei Selvapiana, Roberto Voerzio, Nicolas Potel und Stephen Pannell. Burgund, Oregon, Australien, Toskana — bevor er 2012 mit winzigen Rebflächen in La Morra seine eigene Mikroproduktion startet. Heute entstehen dort Baroli, die eher flüstern als schreien. Hand gelesen, spontan vergoren, ungeschönt, unfiltriert und mit minimalem Schwefel ausgebaut. Kaum 1000 Flaschen Fossati produziert Berti im Jahr. Mehr Understatement geht kaum.

<strong>Fossati mit Tiefgang</strong>
Der Barolo Fossati 2020 stammt von bis zu 60 Jahre alten Reben aus der renommierten Lage Fossati in La Morra. Genau diese alten Stöcke verleihen dem Wein seine enorme Tiefe und diese fast salzige Mineralität. Der Ausbau erfolgt für rund 20 bis 24 Monate in gebrauchten Holzfässern, bewusst ohne dominanten Holzeinfluss. Keine Filtration, keine Schönung. Fossati zeigt bei Berti weniger Kraft als Präzision. Die Lage liefert eine erstaunliche Balance aus Struktur und Eleganz. Intensiv, aber nie schwer. Dicht, aber vollkommen klar.

<strong>Kühl, würzig, schwebend</strong>
Transparentes Granatrot mit ziegelroten Reflexen. In der Nase getrocknete Rosenblätter, Hagebutte, schwarzer Tee und kühle Kräuter. Dahinter Lakritz, Orangenschale und feiner Rauch. Mit etwas Luft kommt die typische Fossati-Mineralik zum Vorschein. Am Gaumen unglaublich feinmaschig. Die Tannine wirken seidig und gleichzeitig tief verwurzelt. Kein Gramm Fett. Stattdessen Zug, Frische und ein vibrierender Kern aus roter Frucht und herber Würze. Das Finale bleibt minutenlang präsent und erinnert an Kräuter, Stein und Bitterorange.

<strong>Großer Barolo</strong>
Fantastisch zu Tajarin mit Trüffel, geschmorter Ochsenbacke oder gereiftem Castelmagno. Funktioniert aber genauso gut an einem langen Abend mit wenigen Menschen und guten Gesprächen. Jetzt bereits faszinierend offen, wird sich über die nächsten fünfzehn bis zwanzig Jahre noch deutlich entwickeln. Ideale Trinktemperatur: 16 °C. Unbedingt karaffieren. Und große Gläser verwenden — Fossati braucht Raum. Das ist Finesse pur.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/lapo-berti-barolo-fossati-2020-doppelmagnum/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Lapo Berti &#8211; Barolo Fossati 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 14:40:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Empfehlung aus Serralunga</strong>
Lapo  Berti gehört zu den spannendsten stillen Größen der Langhe. Ein gebürtiger Toskaner, geprägt von Jahren bei Selvapiana, Roberto Voerzio, Nicolas Potel und Stephen Pannell. Burgund, Oregon, Australien, Toskana — bevor er 2012 mit winzigen Rebflächen in La Morra seine eigene Mikroproduktion startet. Heute entstehen dort Baroli, die eher flüstern als schreien. Hand gelesen, spontan vergoren, ungeschönt, unfiltriert und mit minimalem Schwefel ausgebaut. Kaum 1000 Flaschen Fossati produziert Berti im Jahr. Mehr Understatement geht kaum.

<strong>Fossati mit Tiefgang</strong>
Der Barolo Fossati 2020 stammt von bis zu 60 Jahre alten Reben aus der renommierten Lage Fossati in La Morra. Genau diese alten Stöcke verleihen dem Wein seine enorme Tiefe und diese fast salzige Mineralität. Der Ausbau erfolgt für rund 20 bis 24 Monate in gebrauchten Holzfässern, bewusst ohne dominanten Holzeinfluss. Keine Filtration, keine Schönung. Fossati zeigt bei Berti weniger Kraft als Präzision. Die Lage liefert eine erstaunliche Balance aus Struktur und Eleganz. Intensiv, aber nie schwer. Dicht, aber vollkommen klar.

<strong>Kühl, würzig, schwebend</strong>
Transparentes Granatrot mit ziegelroten Reflexen. In der Nase getrocknete Rosenblätter, Hagebutte, schwarzer Tee und kühle Kräuter. Dahinter Lakritz, Orangenschale und feiner Rauch. Mit etwas Luft kommt die typische Fossati-Mineralik zum Vorschein. Am Gaumen unglaublich feinmaschig. Die Tannine wirken seidig und gleichzeitig tief verwurzelt. Kein Gramm Fett. Stattdessen Zug, Frische und ein vibrierender Kern aus roter Frucht und herber Würze. Das Finale bleibt minutenlang präsent und erinnert an Kräuter, Stein und Bitterorange.

<strong>Großer Barolo</strong>
Fantastisch zu Tajarin mit Trüffel, geschmorter Ochsenbacke oder gereiftem Castelmagno. Funktioniert aber genauso gut an einem langen Abend mit wenigen Menschen und guten Gesprächen. Jetzt bereits faszinierend offen, wird sich über die nächsten fünfzehn bis zwanzig Jahre noch deutlich entwickeln. Ideale Trinktemperatur: 16 °C. Unbedingt karaffieren. Und große Gläser verwenden — Fossati braucht Raum. Das ist Finesse pur.
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		<title>Lapo Berti &#8211; Barolo Fossati 2020 Magnum</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 14:39:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Empfehlung aus Serralunga</strong>
Lapo  Berti gehört zu den spannendsten stillen Größen der Langhe. Ein gebürtiger Toskaner, geprägt von Jahren bei Selvapiana, Roberto Voerzio, Nicolas Potel und Stephen Pannell. Burgund, Oregon, Australien, Toskana — bevor er 2012 mit winzigen Rebflächen in La Morra seine eigene Mikroproduktion startet. Heute entstehen dort Baroli, die eher flüstern als schreien. Hand gelesen, spontan vergoren, ungeschönt, unfiltriert und mit minimalem Schwefel ausgebaut. Kaum 1000 Flaschen Fossati produziert Berti im Jahr. Mehr Understatement geht kaum.

<strong>Fossati mit Tiefgang</strong>
Der Barolo Fossati 2020 stammt von bis zu 60 Jahre alten Reben aus der renommierten Lage Fossati in La Morra. Genau diese alten Stöcke verleihen dem Wein seine enorme Tiefe und diese fast salzige Mineralität. Der Ausbau erfolgt für rund 20 bis 24 Monate in gebrauchten Holzfässern, bewusst ohne dominanten Holzeinfluss. Keine Filtration, keine Schönung. Fossati zeigt bei Berti weniger Kraft als Präzision. Die Lage liefert eine erstaunliche Balance aus Struktur und Eleganz. Intensiv, aber nie schwer. Dicht, aber vollkommen klar.

<strong>Kühl, würzig, schwebend</strong>
Transparentes Granatrot mit ziegelroten Reflexen. In der Nase getrocknete Rosenblätter, Hagebutte, schwarzer Tee und kühle Kräuter. Dahinter Lakritz, Orangenschale und feiner Rauch. Mit etwas Luft kommt die typische Fossati-Mineralik zum Vorschein. Am Gaumen unglaublich feinmaschig. Die Tannine wirken seidig und gleichzeitig tief verwurzelt. Kein Gramm Fett. Stattdessen Zug, Frische und ein vibrierender Kern aus roter Frucht und herber Würze. Das Finale bleibt minutenlang präsent und erinnert an Kräuter, Stein und Bitterorange.

<strong>Großer Barolo</strong>
Fantastisch zu Tajarin mit Trüffel, geschmorter Ochsenbacke oder gereiftem Castelmagno. Funktioniert aber genauso gut an einem langen Abend mit wenigen Menschen und guten Gesprächen. Jetzt bereits faszinierend offen, wird sich über die nächsten fünfzehn bis zwanzig Jahre noch deutlich entwickeln. Ideale Trinktemperatur: 16 °C. Unbedingt karaffieren. Und große Gläser verwenden — Fossati braucht Raum. Das ist Finesse pur.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/lapo-berti-barolo-fossati-2020-magnum/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Weingut Lapo Berti &#8211; Barolo La Morra 2020</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 11:38:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Empfehlung aus Serralunga</strong>
Manchmal braucht es keine große Weinliste. Nur einen guten Wirt. In der Centro Storico von Serralunga d'Alba fiel irgendwann der Name Lapo Berti — und der Abend nahm eine ziemlich gute Wendung. Berti gehört zu diesen stillen Winzern, die lieber arbeiten als reden. Geboren in der Romagna, geprägt von Stationen bei Selvapiana, Roberto Voerzio, Nicolas Potel und Stephen Pannell, sammelt er fast zwei Jahrzehnte Erfahrungen zwischen Toskana, Burgund, Australien und Oregon. 2012 beginnt er schließlich seine eigene Mikroproduktion in La Morra. Keine großen Mengen. Nur knapp zwei Hektar Reben, spontane Vergärung, gebrauchte Fässer, keine Schönung, keine Filtration und ein kompromissloser Fokus auf Eleganz und Herkunft.

<strong>La Morra ohne Make-up</strong>
Der Barolo La Morra 2020 zeigt ziemlich genau, warum über Lapo Berti inzwischen immer häufiger gesprochen wird. Die Trauben stammen überwiegend aus Fossati und Bricco Rocca — zwei Lagen, die für Duftigkeit, Feinheit und diese typische schwebende La-Morra-Art stehen. Handlese, komplette Entrappung, spontane Gärung und rund zwei Jahre Ausbau in gebrauchten französischen Barriques. Keine Filtration. Keine Schönung. Gerade einmal rund 2000 Flaschen entstehen. Der Jahrgang 2020 verbindet die klassische Nebbiolo-Struktur mit erstaunlicher Offenheit. Kein Muskel-Barolo. Vielmehr ein Wein mit Spannung, Klarheit und dieser burgundischen Feinzeichnung, die Berti über die Jahre perfektioniert hat.

<strong>Fein, kühl und tief</strong>
Helles Granatrot mit transparentem Kern. Die Nase erinnert eher an getrocknete Rosenblätter, Schwarztee und zerstoßene Kräuter als an massive Frucht. Dazu Sauerkirsche, Orangenzeste und ein kühler mineralischer Zug. Am Gaumen unglaublich präzise. Die Tannine wirken seidig und gleichzeitig engmaschig. Nichts Lautes, nichts Überreifes. Stattdessen zieht sich der Wein mit salziger Frische und feiner Bitterkeit lange über den Gaumen. Das Finale bleibt floral, würzig und fast schwerelos.

<strong>Piemont auf dem Teller</strong>
Ein Barolo für lange Abende und gutes Essen. Großartig zu Tajarin mit Ragù, geschmortem Kalb oder Steinpilzen aus der Pfanne. Funktioniert aber genauso gut mit gereiftem Comté oder einfach einem ruhigen Abend zu zweit. Jetzt bereits faszinierend offen, gewinnt aber mühelos über die nächsten zehn bis fünfzehn Jahre weiter an Tiefe. Ideal bei 16 °C aus großen Gläsern. Eine Stunde Karaffe schadet nicht.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/weingut-lapo-berti-barolo-la-morra/">Source</a></p>]]></description>
		
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		<title>Weingut Lapo Berti &#8211; Dogliani 2023</title>
		<link>https://perduesch.de/produkt/weingut-lapo-berti-dogliani-2023/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Per Edler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 11:37:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<strong>Empfehlung aus Serralunga</strong>
In der Centro Storico von Serralunga d'Alba fiel irgendwann der Name Lapo Berti. Eine ganz bewusst ausgesprochene Empfehlung vom Wirt. Bei der beeindruckenden Weinkarte haben wir dort große Ohren bekommen. Genau die Sorte Tipp, die man später nicht mehr vergisst. Seine Weine erzählen von Umwegen, Erfahrungen und einem langen Lernprozess. Romagna, Chianti, Burgund, Australien – immer auf der Suche nach dem richtigen Verständnis für große Weine. Irgendwann landet er in der Langhe, arbeitet bei Roberto Voerzio und Enzo Boglietti und startet 2012 mit gerade einmal 800 Flaschen seine eigene Mikroproduktion. Heute entstehen in La Morra ehrliche, handwerkliche Weine mit minimalem Eingriff und maximalem Gefühl für Herkunft.

<strong>Echter Dolcetto
</strong>Der Dogliani 2023 ist Bertis klare Antwort auf die Frage, wie Dolcetto eigentlich schmecken soll. Kein weichgespülter „Pseudo-Merlot“, wie er selbst sagt, sondern ein Wein mit Charakter, Würze und Kante. Die Trauben stammen aus zwei alten Parzellen in San Giorgio und San Luigi in Dogliani. Rund drei Wochen Maischestandzeit, spontane Vergärung, viel Handarbeit am Tresterhut. Ausbau im Edelstahl, ungeschönt und unfiltriert abgefüllt. Die kalkhaltigen Mergel- und Tonböden bringen genau diese Mischung aus dunkler Frucht, Kräutern und herber Spannung, die großen Dolcetto so faszinierend macht. Kein gefälliger marmeladiger Fruchtwein. Sondern Langhe pur.

<strong>Würze statt Fruchtkorb
</strong>Dunkles Rubinrot mit violettem Einschlag. In der Nase eher Waldboden, getrocknete Kräuter und schwarzer Tee als plakative Primärfrucht. Dazu Sauerkirsche, etwas Lakritz und ein Hauch Bittermandel. Am Gaumen saftig, aber erstaunlich fein gebaut. Die Tannine bleiben präsent und körnig, ohne Härte zu entwickeln. Gerade diese angenehm herbe Art macht den Wein so animierend. Das Finale wirkt kühl, würzig und angenehm bitter – genau so, wie Dolcetto sein sollte.

<strong>Küche von Langhe bis Kuddewörde
</strong>Perfekt zu Tajarin mit Salbeibutter, Salsiccia vom Grill oder Auberginen aus dem Ofen mit viel Kräutern und Olivenöl. Funktioniert genauso gut leicht gekühlt an langen Abenden mit Freunden wie zu rustikaler piemonteser Küche. Trinkreif sofort, gewinnt aber über die nächsten drei bis fünf Jahre noch an Ruhe und Tiefe. Am besten bei 15–16 °C servieren. Karaffieren? Muss nicht. Ein großes Glas reicht völlig.
<p><a href="https://perduesch.de/produkt/weingut-lapo-berti-dogliani-2023/">Source</a></p>]]></description>
		
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